Seminare

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Struktur der Ausbildung

Die Ausbildung ist strikt praxisorientiert. Sie umfasst die Vermittlung fundierter Mediationsfachkenntnisse unter Einbeziehung wissenschaftlicher Grundlagen sowie von Praxiserfahrung, die Einübung von Techniken, Reflexion persönlicher Erfahrung, Supervision.

Die Ausbildung besteht aus Seminaren, Supervision, Fallarbeit und Dokumentation, Covision und eigenständiger Gruppenarbeit. Die Seminare beziehen sich auf den Kernbereich der Mediation (,,Essentials“) einschließlich professions- und themenbezogener Selbstreflexion, auf die gesellschaftlichen, rechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen der Mediation sowie auf notwendige interdisziplinäre Kenntnisse zur Ergänzung der Qualifikation aus dem Eingangsberuf.
Didaktisch wird in den folgenden Einheiten gearbeitet: Wissensvermittlung, Erwerb mediativer Fähigkeiten und Fertigkeiten, (namentlich durch Rollenspiele), berufs- und themenspezifische Selbsterfahrung, Dokumentation der Fallarbeit, Reflexion der eigenen Tätigkeit im beruflichen Kontext, Reflexion zur eigenen Praxis unter Supervision.
Umfang der Ausbildung

Die Ausbildung umfasst die von der BAFM, dem BMWA und der Europäischen Charta vorgegebenen mindestens 200 Zeitstunden, davon 170 Zeitstunden in Seminaren, 30 Zeitstunden Supervision und mindestens 30 Zeitstunden Covision / eigenständige Gruppenarbeit.